„Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen.“
Wolfgang Menzel

Bereits seit dem Mittelalter ist „Schultheater“ ein fester Bestandteil der Erziehung Jugendlicher, auch die Humanisten und Aufklärer betonten die herausragende Bedeutung des Theaters. So bietet es gerade in unserer Zeit, die für junge Menschen durch Pflicht, Zwang, Leistungsdruck und Stress bestimmt ist, den notwendigen Ausgleich und gewährt ein neues Verständnis für das Leben in der Gemeinschaft. Es fördert im Kontrast zur Medienübersättigung Kreativität und Entschleunigung.
Spielen und Präsentieren auf der Bühne liegen voll im Trend.
Sich ausprobieren, das Kennenlernen in der Gruppe, Partnerspiele, Verständnis und Gefühl für Gemeinschaft, Experimentieren mit fremden Rollen, Freude am Nachahmen, Wiederentdecken des gesprochenen Wortes, Theaterproduktionen, Verkleiden, eigene Darstellung und Darstellung anderer, sind nur einige Stichworte, die die vielfältigen Möglichkeiten des Faches zeigen.
Ziel ist es, Jugendliche auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“ zu führen und in ihnen Phantasie, Kreativität und Freude am Spiel zu wecken.



